Burgensteig 5: Von Heppenheim nach Hemsbach

Auf dem Burgensteig Bergstraße über Laudenbach zum Rothschild-Schloss

Odenwald: Blick auf Heppenheim - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Odenwald: Blick auf Heppenheim

Markierungen des Burgensteigs BergstraßeDiese Wanderung führt auf dem Burgensteig Bergstraße von Heppenheim über Laudenbach, den Steinernen Gaul und den Waldnerturm nach Hemsbach (etwa 17 km). Sie ist bewusst so angelegt, dass noch genügend Zeit bleibt, um Heppenheim, Laudenbach und Hemsbach zu besichtigen. Die Wanderung entspricht weitgehend dem Ende der „offiziellen“ Etappe 4 des Burgensteigs Bergstraße.

Heppenheim

Odenwald: Sankt-Peter-Kirche in Heppenheim - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Sankt-Peter-Kirche

Diese Wanderung beginnt am Bahnhof von Heppenheim, der per Regionalbahn (Main-Neckar-Bahn) aus den Richtungen Frankfurt und Darmstadt sowie Mannheim und Heidelberg stündlich erreichbar ist. Vom Bahnhof aus folgt man der Ernst-Schneider-Straße und dann der Fußgängerzone in der Friedrichstraße.

An deren Ende stößt man auf die Markierungen mit einem blau-weißen Burg-Zeichen des Burgensteigs Bergstraße. Man folgt den Markierungen dann durch die Passage „Wormser Tor“ und die Marktstraße bis zum Marktplatz von Heppenheim.

Tipp: Vor Beginn der Wanderung sollte man unbedingt noch einen Bummel durch die Altstadt von Heppenheim machen.

Am Marktplatz sollte man die zahlreichen Fachwerkhäuser und das Rathaus von 1705 beachten. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe sind die Sankt-Peter-Kirche von 1904, die auch Dom der Bergstraße genannt wird, und der Kurmainzer Amtshof, der auf das 14. Jahrhundert zurückgeht.

Odenwald: Starkenburg bei Heppenheim - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Starkenburg oberhalb von Heppenheim

Über dem Ort thront die Starkenburg, die aus dem 11. Jahrhundert stammt, aber später stark verändert wurde.

Vom Marktplatz aus folgt man den blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße durch die Straße „Laudenbacher Tor“ und dann durch die Kolpingstraße aus dem Ort hinaus. Anschließend passiert man den Friedhof und überquert die Erbacher Tal-Straße.

Essigkamm

Direkt danach biegt man nach links ab und wandert eine kleine asphaltierte Straße hinauf. Dann folgt man den blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße nach rechts ein kurzes Stück an Wohnhäusern entlang.

Odenwald: Essigkammhütte bei Heppenheim - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Essigkammhütte

Nach rund 50 Metern geht man eine Spitzkehre nach links bergauf in den Wald hinein. Nach knapp 200 Metern folgen eine zweite Spitzkehre nach rechts und kurz danach eine dritte nach links.

Man wandert nun unterhalb der Erhebung Essigkamm durch den Wald. Nach rund 800 Metern kommt man dann oberhalb von Weinbergen wieder aus dem Wald heraus. Kurz danach macht der Wanderweg eine weite Linkskurve. Links vom Weg liegt sich etwas erhöht unter Bäumen versteckt die Essigkammhütte (knapp 3 km ab Heppenheim).

Man befindet sich dort oberhalb von der Weinlage Heppenheimer Eckweg. Anschließend geht man am Weinberg entlang weiter bergauf.

Odenwald: Blick auf die Weinlage Heppenheimer Eckweg - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Odenwald: Blick auf die Weinlage Heppenheimer Eckweg

Nach rund 400 Metern führt der Weg dann wieder in den Wald hinein. Danach wandert man auf einem Forstweg in den Taleinschnitt des Bombachs hinein.

Bombach und Bickenbach

Odenwald: Förster-Ratzka-Platz - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Förster-Ratzka-Platz

Nach rund eineinhalb Kilometern gelangt man an eine Weggabelung, an der man nach rechts abbiegt und dann bei einem kleinen Waldweiher den Bombach kreuzt. Kurz danach lädt die Bank am Förster-Ratzka-Platz zu einer Pause ein. Anschließend wandert man weiter auf einem breiten Forstweg durch den Wald.

Erst nach knapp einem Kilometer gelangt man dann wieder zu einer Weggabelung, an der man geradaus geht. Nach rund 200 Metern macht der Wanderweg an einer weiteren Gabelung eine Kehre nach links und kurz danach eine Kehre nach rechts. Direkt hinter der zweiten Kehre biegt der Burgensteig nach links in einen schmalen Pfad ein und folgt diesem bergab.

Odenwald: Burgensteig bei hessisch-badischer Grenze - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Burgensteig bei hessisch-badischer Grenze

Man hat dort den Bereich der hessisch-badischen Grenze erreicht, die man auf diesem Wegabschnitt überquert. Nach rund 400 Metern stößt der Pfad auf badischer Seite auf den Bickenbach und dann auf einen breiteren Waldweg. An der nächsten Weggabelung erreicht man den Waldrand und folgt dort den blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße nach links.

Laudenbach

Odenwald: Burgensteig vor Laudenbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Burgensteig vor Laudenbach

Der Wanderweg führt nun oberhalb von Laudenbach durch Weinberge. Nach knapp 500 Metern stößt man am Taubengraben auf eine asphaltierte Straße, der man nach rechts bergab folgt. Nach einer Linkskurve gabelt sich die Straße und der Burgensetig führt nach links den Hang hinauf. Ich empfehle aber, dort weiter geradeaus nach Laudenbach zu gehen (etwa 7 km ab Heppenheim, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten).

Odenwald: Blick auf Laudenbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Odenwald: Blick auf Laudenbach

Man passiert einen Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick auf den Ort hat. Anschließend erreicht man bei der Martin-Luther-Kirche den Ortsrand von Laudenbach. Die spätgotische Dorfkirche stammt aus der Zeit um 1500 und wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrfach umgebaut und erweitert..

Tipp: Ich empfehle noch einen Bummel durch Laudenbach zu machen.

Odenwald: Sankt-Bartholomäus-Kirche in Laudenbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Sankt-Bartholomäus-Kirche

Wenn man an der Kirche rechts zum Ort hinab geht, gelangt man zum historischen Marktpatz von Laudenbach. Neben der Martin-Luther-Kirche sind auch die Sankt-Bartholomäus-Kirche von 1935 und das Jugendstil-Rathaus von 1907 sehenswert, das ursprünglich eine Schule war.

Anschließend kehrt man zur Martin-Luther-Kirche am Ortsrand von Laudenbach zurück und folgt der Kirchstraße aus dem Ort heraus. Kurz danach stößt man wieder auf die blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße, denen man ein Stück die Straße entlang folgt. Nach rund 50 Metern biegt der Wanderweg nach rechts ab, überquert den Laudenbach und passiert einige Gärten, bevor er in den Wald hinein führt.

Sonnberg

Odenwald: Blick auf die Weinlage Laudenbacher Sonnberg - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick auf die Weinlage Laudenbacher Sonnberg

Man wandert dann auf einem Serpentinenweg bergauf. Bald danach öffnet sich der Wald auf der rechten Seite und man hat noch einmal einen schönen Blick auf Laudenbach.

Anschließend erreicht man den Bereich der Weinlage Laudenbacher Sonnberg, wo der Wanderweg nach links abbiegt und weiter bergauf führt. Auf diesem Wegabschnitt kann man über die Weinberge hinweg schon Hemsbach sehen – das Ziel dieser Wanderung.

Odenwald: Blick auf die Sauwaad - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick auf die Sauwaad

Bei der Schutzhütte Sonnberg führt der Burgensteig auf einem schmalen Pfad dann wieder in den Wald hinein. Nach rund 250 Meter gelangt man auf einen breiten Forstweg. Dort passiert man linker Hand eine große Weide, die sich hinab bis zum Laudenbach erstreckt. Die sogenannte Sauwaad, also Schweineweide, geht bis ins Mittelalter zurück – allerdings grasen dort heute vorwiegend Rinder.

Anschließend kommt man an der Heinrich-Wind-Hütte vorbei (etwa 9 km ab Heppenheim), die rechts etwas oberhalb des Weges steht und an einen Laudenbacher Revierförster erinnert.

Wallfahrtsstätte Kreuzberg

Man wandert auf dem Forstweg weiter bergauf, der dann eine weite Rechtskurve macht. Dort kann man links vom Weg unter Bäumen einen alten Bildstock aus Buntsandstein entdecken. Bald danach folgen ebenfalls links vom Weg ein weiterer Bildstock mit der eingravierten Jahreszahl 1799 und eine Marienstatue.

Odenwald: Wallfahrtsstätte Kreuzberg bei Laudenbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Wallfahrtsstätte Kreuzberg

Die drei Stelen sind Vorboten der Wallfahrtsstätte Kreuzberg, die man anschließend erreicht. Auf einer kleinen Lichtung im Wald findet man ein Altarkreuz und mehrere schlichte Bänke. Um den Platz herum stehen vierzehn gusseiserne Stationsbilder, die den Leidensweg von Jesus Christus darstellen.

Der Kreuzberg war vermutlich schon in vorchristlicher Zeit ein Kultstätte. Spätestens seit Mitte des 14. Jahrhunderts gab es dort eine Kapelle, die mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie aber endgültig aufgegeben. Die Anlage ist jedoch weiter regelmäßig das Ziel von Prozessionen und Wallfahrten.

Steinerner Gaul

Hinter der Wallfahrtsstätte Kreuzberg macht der Burgensteig zunächst einen weiten Bogen nach links. Doch dann führt der Forstweg wieder nach rechts und passiert nach gut einem halben Kilometer eine Schutzhütte. Kurz danach folgt man den blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße nach rechts in einen schmaleren Waldweg.

Odenwald: Felsblock Steinerner Gaul bei Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Steinerner Gaul bei Hemsbach

Von dort aus sind es nur noch rund 200 Meter bis zum Felsblock Steinerner Gaul, der auch Steinernes Ross genannt wird.

Der abgerundete, längliche Granitfels erinnert tatsächlich an ein liegendes Pferd, das seinen Kopf rechts vom Rumpf am Boden abgelegt hat. Der Fels wird bereits in einer karolingischen Urkunde aus dem Jahr 805 als „Stennenros“ erwähnt. In ihr werden im Namen von Karl dem Großen die Grenzmarkierungen des Kirchbezirks Heppenheim auflistet.

Eine steinerne Abschrift dieser Urkunde aus dem 12. Jahrhundert befindet sich im Unterbau des Nordturms der Sankt-Peter-Kirche von Heppenheim.

Waldnerturm

Anschließend verläuft der Wanderweg weiter durch den Wald. Nach rund 500 Metern kreuzt der Burgensteig schräg einen breiteren Forstweg. Kurz danach passiert man einige Felsblöcke und erreicht den Waldparkplatz Schaumesklingel mit einer Schutzhütte.

Odenwald: Waldnerturm bei Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Waldnerturm bei Hemsbach

Dann folgt man einem asphaltierten Weg über ein Feld, bis man nach rund 200 Metern auf eine kleine Straße trifft. Dort biegt man nach rechts ab und kurz danach wieder nach links. Anschließend erreicht man den Waldnerturm, der auch Vier-Ritter-Turm genannt wird (knapp 12 km ab Heppenheim).

Der rund zehn Meter hohe Aussichtsturm ist nach der Adelsfamilie Waldner von Freundstein benannt. Sie ließ den Turm um 1840 im Stil eines mittelalterlichen Bergfrieds erbauen, um dort Jagdgesellschaften zu versorgen und Feiern zu veranstalten. Der zweite Name geht auf die vier Ritterskulpturen in den oberen Ecken des Turms zurück, an denen jedoch die Köpfe fehlen.

Tipp: Man kann den Waldnerturm kostenlos besteigen und von dort den Blick auf die umliegenden Berge des Odenwalds genießen.

Odenwald: Blick vom Waldnerturm ins Naturschutzgebiet Schafhof-Teufelsloch - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Odenwald: Blick vom Waldnerturm ins Naturschutzgebiet Schafhof-Teufelsloch

Westlich des Turms erstreckt sich das Naturschutzgebiet Schafhof-Teufelsloch, dahinter kann man in der Ferne die Oberrheinebene erkennen. Das Schutzgebiet ist rund 35 Hektar groß und ein vielfältiger Lebensraum für seltene Pflanzen- und Tierarten. Es umfasst unter anderem Magerrasen und Streuobstwiesen sowie Feuchtwiesen und Bachauen.

Bocksberg

Odenwald: Wanderweg am Wolfstein bei Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Burgensteig am Wolfstein bei Hemsbach

Hinter dem Waldnerturm führt der Wanderweg dann wieder in den Wald hinein. Nach wenigen Metern gelangt man an eine Weggabelung, wo ein Zuweg nach rechts in Richtung Hemsbach abzweigt. Auf dieser Wanderung folgt man den blau-weißen Markierungen des Burgensteigs Bergstraße aber zunächst weiter geradeaus und biegt erst kurz danach rechts in einen schmalen Waldpfad ein.

Der Pfad steigt anschließend leicht an, denn man wandert nun am Bocksberg durch den Wald. Dabei biegt der Wanderweg einmal nach links und dann wieder nach rechts ab. Direkt danach verläuft der Weg durch mehrere große Felsblöcke hindurch – den Wolfstein. Ab dort führt der Waldweg wieder bergab und passiert nach gut 300 Metern die Bocksberghütte.

Odenwald: Blick in den Spelzengrund bei Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick in den Spelzengrund bei Hemsbach

An der Bocksberghütte wechselt der Burgensteig wieder auf einen breiten Forstweg und führt dann weiter bergab. Nach 400 Metern biegt man an eine Weggabelung nach links ab und kurz danach wieder nach rechts.

Der Weg berührt kurz die offene Wiesenlandschaft des Spelzengrunds und führt anschließend weiter durch den Wald. Bald danach gelangt man zur Schutzhütte Rentnerruhe, wo der Wanderweg eine Spitzkehre nach rechts macht.

Sulzbach

Odenwald: Blick auf Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick auf Hemsbach

Anschließend folgt eine Kehre nach links und der Weg führt weiter bergab. Auf dem folgenden Wegabschnitt kann man über Bäume hinweg bereits Hemsbach sehen. Am Clubhaus des Sportschützenvereins 1928 e.V. Sulzbach macht der Wanderweg eine Spitzkehre nach rechts und verläuft weiterhin bergab. Kurz vor Sulzbach biegt der Burgensteig nach links ab und führt dann oberhalb des Ortes weiter.

Auf dieser Wanderung verlässt man dort aber den Burgensteig Bergstraße. Stattdessen geht man weiter bergab und erreicht dann nach 100 Metern am Friedhof den Ortsrand von Sulzbach, einem Stadtteil von Weinheim (etwa 15 km ab Heppenheim, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten). Wer mag, kann noch nach links in den Ort hineingehen. Dort sind unter anderem das Alte Rathaus und die Sulzbacher Kapelle sehenswert.

Hemsbach

Odenwald: Weg vor Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Weg vor Hemsbach

Auf dieser Wanderung biegt man am Friedhof jedoch nach rechts ab und folgt einem Feldweg in Richtung Hemsbach. Nach knapp einem halben Kilometer erreicht man dann die Hauptstraße und den Ortsrand von Hemsbach (Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten). Anschließend folgt man der Hauptstraße rund 500 Meter, bis man links auf die Bachgasse trifft.

Tipp: Ich empfehle, vor der Abreise noch einen Bummel durch Hemsbach zu machen!

Odenwald: Altes Rathaus in Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Altes Rathaus in Hemsbach

Wenn man der Bachgasse folgt, passiert man zuerst das Alte Rathaus von Hemsbach aus dem 17. Jahrhundert und gelangt dann zur barocken Sankt-Laurentius-Kirche von 1658.

Ebenfalls sehenswert ist die sogenannte Zehntscheuer, bei der es sich aber nicht um ein Lagergebäude handelt. In Wirklichkeit war das Bauwerk aus der Zeit um 1400 der Wohnturm einer früheren Niederburg.

Das Rothschild-Schloss geht auf eine Villa aus dem Jahr 1764 zurück. Der Bankier Carl Mayer von Rothschild (1788 – 1855) ließ sie ab 1839 um zwei Stockwerke und zwei Flügelbauten erweitern. In dem Schloss befindet sich heute das Rathaus von Hemsbach.

Zum Abschluss folgt man der gewundenen Bachgasse durch den Ortskern bis zum Bahnhof von Hemsbach, wo diese Wanderung endet (etwa 17 km ab Heppenheim). Von dort aus kann man per Regionalbahn (Main-Neckar-Bahn) stündlich in Richtung Darmstadt und Frankfurt oder Mannheim und Heidelberg fahren.

Odenwald: Blick auf Hemsbach - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Odenwald: Blick auf Hemsbach