Rheinsteig 12: Von Lahnstein nach Koblenz

Auf dem Rheinsteig von Lahnstein durch die Ruppertsklamm zum Deutschen Eck

Mittelrhein: Blick von Burg Lahneck auf Niederlahnstein - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Blick auf Niederlahnstein

Markierungen von Hauptwegen und Zuwegen des RheinsteigsDiese Wanderung führt auf dem Rheinsteig von (Nieder-)Lahnstein über die Allerheiligenbergkapelle sowie durch die Ruppertsklamm und das Bienhorntal nach Koblenz (etwa 17 km). Unterwegs sollte man einen Abstecher zum Allerheiligenberg machen. Höhepunkt ist aber der Gang durch die idyllische Ruppertsklamm.

Darüber hinaus kann man die Strecke hinter dem Friedland-Blick um eineinhalb Kilometer und in Koblenz um zwei Kilometer abkürzen. Die Wanderung entspricht weitgehend der „offiziellen“ Etappe 12 des Rheinsteigs in Süd-Nord-Richtung.

(Nieder-)Lahnstein

Diese Wanderung beginnt am Bahnhof von Niederlahnstein, einem Ortsteil von Lahnstein, der per Regionalbahn aus den Richtungen Wiesbaden und Koblenz sowie Gießen stündlich erreichbar ist.

Mittelrhein: Johanniskirche in Niederlahnstein - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Johanniskirche in Niederlahnstein

Vom Bahnhof aus folgt man dem gelb-weiß markierten Zuweg zum Rheinsteig die Bahnhofstraße entlang. Nach rund 500 Metern führt der Zuweg weiter links von den Bahngleisen in die Dr.-Michel-Straße hinein. Wer sich noch ein wenig Niederlahnstein ansehen möchte, kann dort aber durch die Unterführung gehen und auf der anderen Seite der Bahngleise weiter der Bahnhofstraße ins Ortszentrum folgen.

Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die spätromanische Johanniskirche aus dem 12. Jahrhundert nahe der Lahnmündung in den Rhein, der spätgotische Nassau-Sporkenburger Hof aus dem 14. Jahrhundert und das Wirtshaus an der Lahn von 1697.

Wir folgen aber weiter der Dr.-Michel-Straße auf der linken Seite der Bahngleise. Kurz danach erreicht man den Friedhof von Niederlahnstein. Dort verzweigen sich die Zuwege des Rheinsteigs: Geradeaus führt der Zuweg direkt zum Lahnufer und zum unteren Ende der Ruppertsklamm. Ich empfehle aber, am Friedhof nach links abzubiegen und dem Zuweg zum Allerheiligenberg zu folgen.

Allerheiligenberg

Mittelrhein: Blick auf Burg Lahneck - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick auf Burg Lahneck

Der gelb-weiß markierte Zuweg führt zuerst an der Allerheiligenbergstraße entlang und unterquert dabei die Bundesstraße B 42. Nach rund 200 Metern biegt der Wanderweg dann nach rechts ab und führt einige Treppenstufen hinauf. Anschließend verläuft der Weg durch Gärten. Dort hat man auch einen schönen Blick zur Burg Lahneck auf der gegenüberliegenden Seite des Lahntals.

Nachdem man auf dem Zuweg einmal nach links abgebogen ist, trifft man erneut auf die Allerheiligenbergstraße. Wenige Schritte später biegt man nach rechts in die Straße „Am Allerheiligenberg“ ein und direkt danach nach links. Anschließend folgt man in einem weiten Rechtsbogen immer der Straße oberhalb der Siedlung, bis man die Kapelle auf dem Allerheiligenberg erreicht.

Tipp: Ich empfehle, noch einen Blick in die Kapelle zu werfen und dort einen Moment innezuhalten.

Mittelrhein: Blick auf Allerheiligenbergkapelle und Burg Lahneck - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Blick auf Allerheiligenbergkapelle und Burg Lahneck

Mittelrhein: Allerheiligenbergkapelle bei Niederlahnstein - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Allerheiligenbergkapelle

Sie wurde ab 1895 im neugotischen Stil als Gedenkstätte für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 erbaut. Von 1919 bis 2012 befand sich direkt neben der Kapelle ein Kloster, das heute ein Gästehaus mit Übernachtungsmöglichkeiten ist.

Vom Allerheiligenberg aus hat man einen weiten Ausblick auf Lahnstein, die Burg Lahneck und das Schloss Stolzenfels auf der gegenüberliegenden, linken Rheinseite.

Mittelrhein: Blick auf die Allerheiligenbergkapelle - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Blick auf den Allerheiligenberg

Anschließend geht man rund 200 Meter auf der Straße zurück und biegt dann nach links in einen Weg ein. Danach befindet man sich wieder in der Straße „Am Allerheiligenberg“. Von dort aus biegt man nach links in die Straße „In der Grub“ ein. Die asphaltierte Wohnstraße geht gleich darauf in einen Feldweg über, der zuerst bergab und dann unter einer Bundesstraße hindurch führt.

Ruppertsklamm

Hinter der Unterführung biegt man nach links in einen Wirtschaftsweg ein, der zwischen der Bundesstraße und einer Bahnstrecke in der Nähe des Lahnufers verläuft. Ab dort folgt man auch wieder einem gelb-weiß markierten Zuweg zum Rheinsteig.

Mittelrhein: Unterer Eingang zur Ruppertsklamm - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Unterer Eingang zur Ruppertsklamm

Nach gut 300 Metern trifft der Weg auf eine Straße, der man nach links folgt und dabei erneut die Bundesstraße unterquert. Kurz danach stößt man auf den blau-weiß markierten Hauptweg des Rheinsteigs, dem man ab dort nach Koblenz folgt. Anschließend muss man noch rund einen halben Kilometer an der Straße entlang gehen, bis man den unteren Eingang der Ruppertsklamm erreicht (etwa 4 km ab Lahnstein).

Das enge Tal hat durch ihren tiefen Einschnitt in den Schieferfels, den feuchten Talgrund und die Ausrichtung nach Süden ein besonderes Kleinklima. Deshalb beherbergt die Ruppertsklamm viele seltene Tier- und Pflanzenarten und steht unter Naturschutz.

Vorsicht! Der Weg durch die Klamm kann je nach Wasserstand des Baches schwierig sein. Außerdem ist der Pfad schmal und ausgetreten, einige Abschnitte sind mit Haltedraht und Trittbügel gesichert.

Mittelrhein: Schutzhütte oberhalb der Ruppertsklamm - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Schutzhütte Ruppertsklamm

Bitte betreten Sie die Klamm nicht bei Eis, Starkregen oder Sturm und nur mit gutem, wasserfestem Schuhwerk!

Der Weg durch die Ruppertsklamm ist gut einen Kilometer lang. Am oberen Ende der Klamm erreicht man dann die Schutzhütte Ruppertsklamm.

Uhulay und Friedland-Blick

Mittelrhein: Aussichtspunkt Uhulay mit Schutzhütte - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Aussichtspunkt Uhulay mit Schutzhütte

Dort macht der Rheinsteig eine Spitzkehre nach links und führt auf einem breiten Waldweg weiter – dem Panoramaweg. Etwa 700 Meter nach der Schutzhütte gelangt man dann zum Aussichtspunkt Uhulay (etwa 6 km ab Lahnstein), oberhalb dessen sich eine weitere Schutzhütte befindet.

Von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick ins Lahntal und auf den Lahnsteiner Ortsteil Friedland auf der gegenüberliegenden Flussseite. Lahnabwärts kann man die Burg Lahneck und die Kapelle auf dem Allerheiligenberg erkennen.

Tipp: Machen Sie eine kurze Rast und genießen Sie die Aussicht

Mittelrhein: Uhulay-Blick auf Burg Lahneck und Allerheiligenbergkapelle - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Uhulay-Blick auf Burg Lahneck und Allerheiligenbergkapelle

Der Rheinsteig folgt auch nach der Uhulay weiter dem breiten Waldweg. Auf diesem Wegabschnitt hat man immer wieder schöne Ausblicke ins Lahntal. Nach rund einem halben Kilometer gelangt man zu einer Wegkreuzung, an der Rheinsteig-Zuwege nach Friedland und zum Allerheiligenberg abzweigen.

Mittelrhein: Friedland-Blick ins Lahntal - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Friedland-Blick ins Lahntal

Wir folgen aber weiter dem Hauptweg des Rheinsteigs, der dort eine scharfe Wendung nach rechts macht und steil den Hang hinauf führt. Nach rund 200 Metern gelangt man zum Aussichtspunkt Friedland-Blick, von dem aus man noch einmal einen schönen Blick ins Lahntal und auf Friedland hat.

Anschließend führt der Wanderweg weiter den Hang hinauf, bis er oberhalb des Friedland-Blicks auf einen breiten Forstweg trifft. Dort folgen wir den blau-weißen Markierungen des Rheinsteigs nach links.

Lichter Kopf

Kurz danach macht der Forstweg eine Linkskurve und trifft dann an einer hölzernen Bank auf eine Abzweigung nach rechts (gut 7 km ab Lahnstein). Der Rheinsteig führt dort weiter geradeaus.

Mittelrhein: Hunsrück-Blick - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Hunsrück-Blick

Ich empfehle jedoch, dort nach rechts abzubiegen und an der nächsten Abzweigung nach links. Durch diese Abkürzung zum Lichter Kopf kann man den Weg um rund eineinhalb Kilometer abkürzen und einen Ab- und Wiederanstieg umgehen. Man verpasst dadurch nur den Aussichtspunkt Hunsrück-Blick, der ohnehin weitgehend zugewachsen ist.

Mittelrhein: Abzweigung am Lichter Kopf - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Weggabelung beim Lichter Kopf

Egal, ob man der Abkürzung oder weiter dem Hauptweg folgt: Nach rund 600 Metern bzw. gut zwei Kilometern treffen beide Strecken an einer Weggabelung mit Bank wieder aufeinander (siehe Bild links). Dort hat man die Stadtgrenze von Koblenz und das Gebiet des Lichter Kopfs erreicht. Auf dieser Anhöhe befand sich bis 2010 ein hölzerner Aussichtsturm, der aber wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

Mittelrhein: Rheinsteig im Horchheimer Wald - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Rheinsteig im Horchheimer Wald

Deshalb lässt der Rheinsteig den Lichter Kopf links liegen und man folgt den blau-weißen Markierungen direkt in Richtung des Koblenzer Stadtteils Horchheim. Der Wanderweg führt auf dem nächsten Kilometer meist auf breiten Forstwegen bergab. Anschließend stößt man im Wald auf eine Kreuzung, wo geradeaus der gelb-weiß markierten Zuweg des Rheinsteigs nach Horchheim weiterführt (knapp 9 km ab Lahnstein).

Mariannenhof

Wir biegen dort aber nach rechts ab und folgen weiter dem Rheinsteig-Hauptweg. Der Wanderweg verläuft nun weitgehend geradeaus durch den Wald oberhalb von Horchheim am Hang entlang. Nach etwa 700 Metern kreuzt man eine Landstraße – die Alte Heerstraße.

Mittelrhein: Rheinsteig beim Mariannenhof - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Rheinsteig beim Mariannenhof

Kurz danach führt der Weg an einem größeren Wiesenstück entlang. Anschließend taucht der Rheinsteig wieder in den Wald ein. Nach wenigen Metern sieht man links zwischen Bäumen die Gebäude des Mariannenhofs.

Achtung! Gehen Sie dort nicht auf dem breiten Weg geradeaus durch die Unterführung. Der Rheinsteig biegt beim Mariannenhof scharf nach rechts in einen schmalen Waldweg ein, was leicht zu übersehen ist.

Bienhorntal

Rund 300 Meter hinter dem Mariannenhof überquert der Wanderweg den Bienhornbach und macht dort eine Spitzkehre nach links. Auf der rechten Seite des Weges befindet sich ein durch Warnschilder gekennzeichnetes Militärgelände.

Mittelrhein: Rheinsteig im Bienhorntal - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Rheinsteig im Bienhorntal

Ab dort folgt man dem Bienhornbach abwärts. Zuerst verläuft der Weg durch die Unterführung einer Bundesstraße, dann überquert er die Straße „Am Kratzkopfer Hof“. Anschließend führt der Wanderweg durch den vergleichsweise schmalen Grünstreifen im Bienhorntal auf den Koblenzer Stadtteil Pfaffendorf und den Rhein zu.

Mittelrhein: Brunnen im Bienhorntal - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Walther-von-der-Vogelweide-Brunnen

Auf dem Weg am Bach entlang durch das Bienhorntal unterquert man zwei hohe Straßenbrücken. Unmittelbar vor der zweiten Brücke gelangt man zu einem großen Spiel- und Rastplatz mit einer Schutzhütte.

Dort befindet sich auch der Vogelweide-Brunnen. Er ist dem Dichter Walther von der Vogelweide (um 1170 – um 1230) gewidmet, der als bedeutendster deutschsprachiger Dichter des Hochmittelalters gilt.

Bei dem Rastplatz überquert man noch einmal den Bienhornbach und erreicht dann nach gut 100 Metern die ersten Gebäude des Koblenzer Stadtteils Pfaffendorf (Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten).

Pfaffendorf

Mittelrhein: Sankt-Peter-und-Paul-Kirche in Koblenz-Pfaffendorf - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Sankt-Peter-und-Paul-Kirche

Man betritt Pfaffendorf durch einen schmalen Durchgang bei der ehemaligen Mühle des Umbscheidenschen Hofs aus dem 18. Jahrhundert. Von dort aus folgt man den blau-weißen Markierungen des Rheinsteigs durch die Bienhornstraße und eine Eisenbahnunterführung.

Danach kommt man an der Sankt-Peter-und-Paul-Kirche vorbei. Die neugotische Basilika wurde von 1901 bis 1903 an Stelle einer wesentlich älteren Kirche errichtet. Man sollte sich ruhig die Zeit nehmen, einen Blick hinein zu werfen und dort einen Moment innezuhalten.

Mittelrhein: Rheinufer bei Koblenz mit Pfaffendorfer Brücke - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Rheinufer mit Pfaffendorfer Brücke

Gegenüber von der Kirche geht man geradeaus weiter in die Kirchgasse, die direkt zum Rheinufer führt (etwa 13 km ab Lahnstein). Anschließend folgt man dem Rheinuferweg rund 500 Meter stromabwärts bis zur Pfaffendorfer Brücke. Der Rheinsteig verläuft ab dort noch gut einen Kilometer geradeaus bis zum Bahnhof von Koblenz-Ehrenbreitstein, wo die Etappe „offiziell“ endet (etwa 15 km ab Lahnstein).

Ich empfehle jedoch, noch über die Brücke weiter in die Innenstadt von Koblenz zu gehen.

Mittelrhein: Blick von der Pfaffendorfer Brücke auf Koblenz - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Blick von der Pfaffendorfer Brücke auf Koblenz

Koblenz

Nachdem man die Pfaffendorfer Brücke überquert hat gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man nach links stromaufwärts gehen und kurz danach nach rechts einem Zuweg zum Koblenzer Hauptbahnhof folgen, wo die Wanderung endet (etwa 15 km ab Lahnstein).

Mittelrhein: Residenzschloss von Koblenz - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Residenzschloss von Koblenz

Und zum anderen kann man nach rechts stromabwärts am Residenzschloss vorbei bis zur Moselmündung am Deutschen Eck wandern. Das Kurfürstliche Schloss stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Es war erst die Residenz des Erzbischofs von Trier und danach verschiedener preußischer Behörden und Gerichte. Heute wird es von mehreren Bundesbehörden genutzt und ist nur bei Veranstaltungen öffentlich zugänglich.

Mittelrhein: Festung Ehrenbreitstein in Koblenz - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Festung Ehrenbreitstein

Von der Rheinufer-Promenade aus kann man auch die Festung Ehrenbreitstein auf der gegenüberliegenden, rechten Rheinseite sehen.

Man kann sie am besten mit einer Seilbahn vom linken Rheinufer aus erreichen (bequemer als über einen Anstieg vom rechten Rheinufer), und ein Besuch der Festung ist empfehlenswert.

Tipp: Vor der Abreise sollte man noch Koblenz ansehen.

Sehenswert sind unter anderem das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck, das Deutschherrenhaus und die Sankt-Kastor-Basilika in der Nähe sowie die Florinskirche und die Liebfrauenkirche.

Deutsches Eck

Von der Seilbahn aus ist es nicht mehr weit bis zur Moselmündung am Deutschen Eck (etwa 15 km ab Lahnstein). Das Reiterstandbild dort stammt ursprünglich von 1897, wurde 1945 zerstört und 1993 neu errichtet. Es zeigt den ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. und einen geflügelten, weiblichen Schutzgeist, der einen Lorbeerkranz und die Reichskrone trägt.

Ich empfehle, vom Deutschen Eck aus noch ein kurzes Stück die Mosel aufwärts zu schlendern. An der ersten Moselbrücke kann man dann nach links in die Stadt hinein und immer geradeaus zum Hauptbahnhof von Koblenz gehen, wo diese Wanderung endet (etwa 17 km ab Lahnstein). Von dort aus kann man mit Nah- und Fernverkehrszügen in alle Richtungen fahren.

Mittelrhein: Blick auf das Deutsche Eck in Koblenz - Foto: Stefan Frerichs / RheinWanderer.de

Mittelrhein: Blick auf das Deutsche Eck in Koblenz